Spiegel Kampagne – Je spitzer die Feder, desto mehr erkennt man

Von Tim Weiffenbach 10. Dezember 2009 Kommentare 1

Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL präsentiert sich in seiner neuen Markenkampagne mit einer Serie von Illustrationen, die von der Hamburger Agentur Jung von Matt und dem Illustrator David von Bassewitz entwickelt wurden.

Die Kampagne versteht sich als Plädoyer für einen präzisen, investigativen Journalismus.
Mit dem Claim "Je spitzer die Feder, desto mehr erkennt man" werden die Motive "Obama", "Wirtschaftskrise"und "Klimawandel" bis mindestens Ende des Jahres als doppelseitige Anzeigen in Publikumszeitschriften erscheinen.

Creative Direction: Dörte Spengler-Ahrens, Jan Rexhausen, Wolf Heumann, Sascha Hanke, Art Direction: Michael Kittel,Text: Dörte Spengler-Ahrens, Kundenberatung: Guido Kirschner, Nina Ziebell, Art Buying: Susanne Nagel, Mona Schulz, Illustration: David von Bassewitz.

Eine preiswürdige und starke Kampagne. Hoffentlich sieht der ADC das auch so.

Schöne Motive, in der Tat.

Schöne Motive, in der Tat. Ein Kurzinterview mit David von Bassewitz ist hier zu finden (leider auf Wunsch der Agentur – wichtige Werber! – um interessante Details gekürzt): http://www.jitter-magazin.de/jitter-davidvonbassewitz.html
Immerhin hat der Spiegel Davids Namen veröffentlicht. Die Motive werden hier auch als Poster angeboten.
http://media.spiegel.de/internet/media.nsf/Navigation/9B4E9E56AA4634C5C1...