»Küsse aus New York« Art Spiegelmann bei Zweitausendeins

Von Raban Ruddigkeit 10. Februar 2012 Kommentare 0

Qualität zeigt sich auch darin, daß diese mit der Zeit nicht schwindet - sondern wächst. So möchte ich euch heute ein Buch vorstellen, das eigentlich schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Doch dieser Buckel ist extrem kräftig.

Daß Art Spiegelmann einen Pulitzerpreis für sein Holocaust-Comic gewonnen hat ist ebenso bekannt wie das eine oder andere legendäre Cover für den New Yorker. Doch dieses Buch beschreibt nicht nur die Erfolge, sondern auch den steinigen Weg dahin. Es enthält Anekdoten darüber, wie schwer es ist, eine starke, möglicherweise nicht mainstreamfähige Idee durch die Instanzen zu tragen und dabei noch nicht mal Rücksicht auf das eigene Ego zu nehmen.

Ein Lehrbuch über das Ideenfinden und Umsetzen. Doch vor allem darüber, daß sich ein Rückrat am Ende auszahlt.

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