Erika Simmons. »Ghost in the Machine«

Von Raban Ruddigkeit 23. Oktober 2009 Kommentare 0

Aus Kassettentapes und Filmstreifen gestaltet die Amerikanerin Portraits aus der Pop- und Filmbranche. Eine ebenso einfache wie verbüffende Technik.

Mittlerweile sind um die 30 Arbeiten entstanden, die man online betrachten aber auch kaufen kann. Neuere Portraits zitieren die dargestellten Künstler oder werden aus hunderten einzelnen Portraits zu einer Überdarstellung der Figur. Tricky!

www.iri5.com