Ein expliziter Vortrag von Lilli Loge bei »Renate«

Wer wollte nicht schon immer einmal wissen, wie es Mickey und Minnie treiben. Die Antwort auf derart existentielle Fragen konnte man im Amerika der 20er bis 40er Jahren in kleinen 8-seitigen Comics – den sogenannten »Tijuana Bibles« – finden.

Wie diese Hefte zu ihrem Namen kamen, warum sie in den 50er Jahren verschwanden, wer darin „durch den Kakao“ gezogen wurde, welche sexuellen Spielarten auftauchten und weitere brisante Themen werden iheute abend im Rahmen des traditionellen Comicstammtischs (jeden ersten Montag im Monat) besprochen.

Außerdem werden Gerüchte verbreitet, die sich um die weitgehend anonymen Zeichner ranken. Illegale Comics, Sex und Humor – was will man mehr? Vielleicht noch eine eigene Tijuana Bible zeichnen? Und auch dazu gibt es Tips ...

Comic-Bibliothek Renate, Tucholskystr. 32, 10117 Berlin

www.renatecomics.de